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Sinclair Computer

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Marcus
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Feb 2020 28 08:49

Sinclair Computer

Beitrag von Marcus

Werbung von 1983:

Sinclair 1983-1.jpg
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Feb 2020 28 10:20

Re: Sinclair Computer

Beitrag von Norby

Den hatte mein Cousin, ich zur gleichen Zeit leider nur ein C116. Mein Cousin hatte dort das Tapedeck seiner Hifianlage als Datasette angeschlossen. Habe ich ganz schön rauf geschaut. Der Neid war aber verflogen, als ich einen C64 hatte. mrgreen

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Re: Sinclair Computer

Beitrag von Yorgos

Norby hat geschrieben: Fr 28. Feb 2020, 10:20 Den hatte mein Cousin, ich zur gleichen Zeit leider nur ein C116. Mein Cousin hatte dort das Tapedeck seiner Hifianlage als Datasette angeschlossen. Habe ich ganz schön rauf geschaut. Der Neid war aber verflogen, als ich einen C64 hatte. mrgreen
Dann hatte ich einen Sinclair ZX Spectrum 48K, geholt von meinem Vater in Februar 1986 (!) aus Wien (Mariahilfer Straße).
Der C116er war sehr ähnlich zu dem Speccy, mit der Gummitastatur!
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Re: Sinclair Computer

Beitrag von Norby

Ja stimmt, der C116 und der Spectrum waren sich optisch sehr ähnlich. :daumenhoch:

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Re: Sinclair Computer

Beitrag von Marcus

Werbung von 1984:

ZX81 1984-1.jpg
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Re: Sinclair Computer

Beitrag von Marcus

Der ZX81 ist 40 Jahre alt geworden!

Der ZX81 wurde am 5. März 1981 vorgestellt.
Er wurde von Sinclairs Chefingenieur Jim Westwood entwickelt.
Der ZX81 basiert, wie sein Vorgänger ZX80, auf einem Z80-Mikroprozessor.
Bestand der ZX80 noch aus vielen Logikchips, beinhaltet der ZX81 nun einen neuen Chip, der von Sinclair Research entworfen und von Ferranti produziert wird: Die ULA (Universal Logical Unit).
Der neue Chip ersetzt 18 Chips im ZX80 und der Preis sinkt so auf £69,95 bzw £49,95 als Bausatz.
Auch der ZX81 verfügt nur über 1 KByte Arbeitsspeicher.
Zwar gibt es ein 16 KByte Erweiterungsmodul, aber dieses wird für viele Anwender zum Ärgernis: Wird der Computer nur leicht bewegt, kann es zu Störungen an der Kontaktierung kommen, was den Computer abstürzen lässt.
Der ZX81 verfügt ab Werk über eine Kassettenschnittstelle (Mono-Klinkenbuchse) zum Aufzeichnen und Auslesen von Daten durch handelsübliche Kassettenrekorder.
Als Speichermedien dienen herkömmliche Kompaktkassetten.
Als Programmiersprache ist das sogenannte "Sinclair-BASIC" integriert.

Der ZX81 entwickelt sich zum Verkaufsschlager.
Bis Januar 1982 werden 300.000 ZX81 weltweit verkauft; im Februar sind bereits 500.000 Einheiten hergestellt.
Mitte 1982 bekommt Timex die Lizenz den ZX81, als Timex Sinclair 1000 (kurz TS1000), für den amerikanischen Markt zu bauen.
Jetzt gibt es kein Halten mehr. Hunderte von Firmen produzieren Programme, Bücher, Speichererweiterungen, Drucker, Soundgeneratoren und Keyboards für den kleinen Sinclair.
Der Rechner ist so erfolgreich, dass Sinclair regelrecht Lastwagen voll davon verkauft.
WHSmith, Großbritanniens führende Bücher- und Zeitschriftenkette, ist an dem Erfolg nicht unbeteiligt: WHSmith verkauft den ZX81 in seinen Shops und erreicht so viel mehr potentielle Kunden, als es Anzeigen in Zeitschriften geschafft hätten.
Ursprünglich gab es den ZX81 nur als Versandware.
Bis zum Produktionsende 1984 wurden weltweit etwa 2 Millionen Geräte verkauft.
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Re: Sinclair Computer

Beitrag von Sammy-Jooo

Mit dem Ding bin ich das erste Mal in Berührung mit der "Computerwelt" gekommen und da hatte ich auch gleich "die Schnauze voll von dem Blödsinn". Ein Kumpel hatte zwei Stück davon, einen als Bausatz (der aber nie montiert wurde) und einen komplett fertiges Modell mit größerem Speicher, Kassettenlaufwerk und Drucker. Nervig war das abtippen der Programme aus diversen Zeitschriften, es dauerte verdammt lange und fast immer lief es nicht auf Anhieb. Entweder weil man sich vertippte oder wei das Listing einen Druckfehler hatte.

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